BIOGRAFIE

Raphael Fimm ist ein preisgekrönter deutscher Filmkomponist, der in Wien lebt und arbeitet. Schon früh in seiner Kindheit fing er an, sich für Musik zu begeistern und nahm Klavierunterricht. Im Laufe seiner Jugend begann er mit seinen ersten Kompositionen. 

 

Im Jahr 2011 machte er ein Praktikum bei dem deutschen Filmkomponisten Gert Wilden Jr. in München. Dort lernte er einiges über die Arbeit und Aufgaben eines Filmkomponisten und die Rolle der Musik im Film als elementaren Teil des Storytelling. Dies weckte seine Faszination für den Bereich der Filmmusik und er absolvierte das Studium der Medienkomposition an der SET School of Entertainment & Technology in Köln, für das er ein volles Stipendium erhielt. 

Später vertiefte er sein Wissen, indem er Orchestrations-, Kompositions- und Film Scoring Kurse am renommierten Berklee College of Music in Boston, USA, belegte.

IMG_1147 edit.jpg

Raphael hat in den vergangenen Jahren viele Kurz- und Spielfilme vertont, wie den österreichischen Animationsfilm LE CONSTRUCTEUR DE MALHEUR (2015), für dessen Soundtrack er bei den Hollywood Music in Media Awards nominiert wurde, und die international mehrfach ausgezeichnete kanadische Dokumentation THE SUNRISE STORYTELLER (2017), die ihre Premiere bei den Vereinten Nationen in New York feierte.

Zudem vertonte er den südafrikanischen Film ZULU WEDDING, welcher im Oktober 2019 in die Kinos kam. Im Januar 2021 erhielt er die Auszeichnung in der Kategorie Best Score bei den Hollywood Art and Movie Awards für seine Filmmusik zur deutschen Radsport-Dokumentation TOUR DU TOGO.

Seine zahlreichen Kompositionen brachten ihm bereits Preise in der Kategorie Best Original Score beim Sunlight International Film Festival, den Global Music Awards und dem Los Angeles CineFest ein. Überdies wurde seine Komposition "Family Life and Childhood" für den Dokumentarfilm KEEPING CHRISTMAS (2020) mit dem Garden State Movie Music Award in der Kategorie Best Orchestral Theme from a Documentary ausgezeichnet.

 

Raphael sieht die Filmmusik als einen Teil des Films an, der nicht nur zur reinen Untermalung der Bilder dienen, sondern die Geschichte des Films auch unabhängig davon erzählen sollte. Durch seine vielseitig orchestralen Kompositionen verleiht er jedem Film eine eigene musikalische Note, immer mit dem Ziel, die perfekte Symbiose zwischen Bild und Musik zu erschaffen.